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Ein Museum - zwei Häuser - viele Geschichten

Im Städtischen Museum lernen Sie Braunschweig richtig kennen

Mehr als 270000 Exponate weit über die Braunschweigische Geschichte hinaus - das ist doch mal eine Zahl, die die Größe und Gewichtung eines Museums eindrucksvoll untermauern könnte, wenn man sich allein an Zahlen orientieren möchte. Tatsächlich ist das Städtische Museum Braunschweig eines der größten kultur- und kunsthistorischen Museen in ganz Deutschland. Braunschweig hat nun einmal viel zu erzählen, und das hat man bereits 1861 erkannt. In jenem Jahr wurden das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek eröffnet.

Das Hotel 'An der Stadthalle' in Braunschweig bietet mit liebe zum Detail ausgestattete Zimmer und schallisolierte Fenster für eine ungestörte Übernachtung in Braunschweig.

Das Städtische Museum Braunschweig ist eines der größten kultur- und kunsthistorischen Museen in ganz Deutschland - Urheber: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Gerald Grote

Carl Schiller war ein vorausschauender und bewahrender Mann. Er gründet 1859 einen Verein, der allerlei Dinge aus dem Herzogtum Braunschweig zusammentragen und erhalten sollte. Den Verein gibt es noch heute, er heißt "Die ehrlichen Kleiderseller von Braunschweig". Der Name ist eine vielleicht etwas ironisch gemeinte Anleihe einer Berufsbezeichnung von einst, den Altwarenhändlern, genannt Kleiderseller. Das Adjektiv "ehrlich" soll den Charakter der Vereinigung verdeutlichen. Doch das ist eine andere Geschichte. Viel wesentlicher ist die Tatsache, dass Schiller im Vorlauf der Jahrtausendfeier Braunschweigs mit der Gründung des Vereins den Grundstein für das Städtische Museum gelegt hat. Es wurde 1865 sozusagen als Ergänzung des Stadtarchivs eröffnet. Carl Schiller leitete es übrigens ehrenamtlich. Er verstarb 1878. Zuvor hatte er seine private Sammlung dem Museum gestiftet.

War das Museum zunächst im Neustadtrathaus untergebracht, so zog es 1906 in das neu gebaute Haus am Löwenwall, das bis heute der Sitz des Museums ist. 2010 wurde es für umfangreiche Sanierungsarbeiten vorübergehend geschlossen und 2012 wieder eröffnet. Mit der Neueröffnung wurden Schwerpunkte gesetzt.

Ein paar Beispiele:

  • Gemälde aus der Zeit zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert. Vorwiegend geht es um Maler aus der Braunschweiger Region.
  • Die Abteilung Ethnologie zeigt Metallarbeiten und Ahnenmasken sowie Figuren und Keramiken außereuropäischen Ursprungs.
  • Den Hammerflügel der Pianistin Clara Schumann können Musikliebhaber in der Ausstellung historischer Musikinstrumente bewundern.

Das Städtische Museum Braunschweig wäre nicht vollständig, würde es die Geschichte Braunschweigs einfach umgehen. Wer in sie eintauchen möchte, ist im Altstadtrathaus genau richtig. Dort geht es in einer Dauerausstellung um die Entstehung und die Entwicklung Braunschweigs in allen Facetten. Es lohnt sich.

Das Städtische Museum lässt sich fußläufig recht gut erreichen. Vom Hotel aus gelangen Sie idealerweise mit der Straßenbahn oder dem Bus in den Stadtkern. Ein kleiner Bummel und Sie sind am Museum angekommen. Die Oker ist nicht weit und der Stadtkern mit Cafés, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sind auch ergehbar. Fragen Sie einfach an unserer Rezeption nach dem Weg oder der besten Verbindung, und: Lassen Sie sich Zeit für ein Stück lebendige Geschichte.
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  • Hotel "An der Stadthalle"
     
    Leonhardstraße 21
    38102 Braunschweig

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